Injektorkabine mit Filter
Eine Injektorstrahlkabine ist eine Luftdruckstrahlanlage, die zum Abstrahlen von kleinen und mittelgroßen Werkstücken dient. Das Abstrahlen wird von Hand durchgeführt. Der Mitarbeiter schiebt seine Hände in den Arbeitsraum durch ovale Öffnungen an der Stirnseite der Kabine. Diese Öffnungen sind, um das Ausdringen von Staub und Strahlmittel zu verhindern, mit Handschuhen aus einem widerstandsfähigen, gummierten Material versehen. Die Werkstücke werden durch eine (Klapp- oder Seiten-)Tür oder durch durchgängige seitliche Öffnungen in die Kabine eingebracht.
Standardausstattung:
- Stabile Kabine aus Stahlblech mit Tür (Klappe oder Seitentür)
- komplette Schutzauspolsterung des Arbeitsraumes mit auswechselbaren abriebfesten Gummivorhängen
- abnehmbarer, schnell wechselbarer Sammeltrichter im unteren Bereich, in dem das verbrauchte Strahlmittel gesammelt wird
- mechanischer, drehbarer Tisch mit einer Tragkraft von ca. 250 kg (bei den Typen OT 1000 a 1500)
- Injektorstrahleinheit inklusive Strahlkopf und Strahldüsen aus Borkarbid mit einem Durchmesser von 10 mm
- Blaspistole zur Reinigung der Werkstücke nach Beendigung des Sandstrahlens (bei den Typen OT 1000 a 1500)
Strahlmittel: Glasgranulat
